Kurz & Nackig oder das Wunder der Geburt

Jan Kaufmann und sein Ensemble haben wieder eine Komödie auf die Beine gestellt, die sich sehen lassen kann. Alle, die gerne mal wieder schmunzeln oder von Herzen lachen wollen, sind bei „Kurz & Nackig“ immer richtig. Regisseur Neumann arbeitet wieder mit dem Erfolgsensemble wie schon bei „Sensenmann & Söhne“. Für das Publikum heißt das: einfach zurücklehnen, lachen und entspannen.

Das Wunder der Natur

Ist die Geburt nicht ein Wunder der Natur? Diese neun Monate oder 40 Wochen müssen doch das pure Glück sein, oder sie mutieren, wie bei „Kurz & Nackig“ und schrillen Augenblicken der Überforderung aller Beteiligten. Dabei betritt ein neuer Mensch diese Welt, ein neues Werk ist entstanden, das später einmal seine eigenen Ideen verwirklichen wird. Wer weiß, vielleicht wird dieser neue Mensch einmal etwas ganz Besonderes sein und die Zusammenhänge dieser Welt neu definieren. Aber zunächst geht es um die Schwangerschaft und alles, was damit zusammenhängt. Die ausgefeilten Dialoge sorgen für viele Lacher, aber zugleich immer wieder für berührende Momente bei den Zuschauern, die bereits Eltern sind oder es vielleicht noch werden wollen.

Drei Paare

Davon ist Lea überzeugt, die gerade ein Drehbuch über die Geschichte der Hebamme schreibt. Sie eröffnet ihrem Freund Tom, dass sie bald zu dritt sein werden. Lias Schwager Arne ist bereits vierfacher Vater und klärt Tom auf, dass nicht immer alles nach Plan verläuft, wenn es um Kinder geht. Unbedingt noch ihren Senf dazugeben müssen Lias Schwestern Anne und Jule, die demonstrieren, wie ein Leben mit und ein Leben ohne Kinder aussehen kann. Die Eltern dieser munteren Truppe sind Kerstin und Bernd, die sehr erstaunt zur Kenntnis nehmen, was ihre drei Töchter und der Schwiegersohn über den so simplen Vorgang der Geburt alles zu sagen haben. Die „Sache mit dem Kinderkriegen“ war früher irgendwie einfacher.

Wer spielt alles mit?

Jan Neumann setzt wieder auf sein bewährtes Team. Rosa Falkenhagen wird wieder dabei sein, ebenso wie Henner Momann, Andrea Quirbach, Sebastian Kowski, Nadja Robiné und David T. Meyer. Die Musik stammt von Johannes Winde und für die Bühne ist Matthias Werner zuständig. Nini von Selzam setzt das Ensemble mit den richtigen Kostümen in Szene und für die Dramaturgie ist Beate Seidel zuständig. Die Premiere ist am 14. Oktober 2023 um 19:30 Uhr. Eine weitere Vorstellung gibt es am 28. Oktober, ebenfalls um 19:30 Uhr und gespielt wird im Deutschen Nationaltheater Weimar.

Gut schlafen im Apart Hotel

Alle, die bei ihrem Urlaub in Weimar ruhig und ungestört schlafen möchten, sollten eines der geschmackvollen Zimmer im Apart Hotel buchen. Das Apart Hotel liegt in ruhiger Stadtrandlage, die Innenstadt von Weimar ist aber mit dem Auto oder mit öffentlichen Verkehrsmitteln gut zu erreichen. Zu jedem der 40 Zimmer gehört ein modernes Bad mit WC, Dusche und Föhn. Der Tag startet mit einem reichhaltigen Frühstücksbüfett, auf dem auch regionale Spezialitäten aus Thüringen angeboten werden. Jedes der Zimmer im Apart Hotel hat ein Satelliten-TV, ein Telefon für kostenlose Gespräche ins deutsche Festnetz und einen WLAN-Anschluss, den die Gäste ebenfalls kostenfrei nutzen können. Wer mit der Familie nach Weimar kommt, kann im Apart Hotel auch ein Zimmer mit drei Betten buchen.

Redaktion